Technische Trainings: Lernen für den Service
In unserer hoch technisierten Welt ist es unabdingbar, sich laufend weiterzubilden. Das gilt vor allem auch für freie Werkstätten. Zum Glück hat der Markt speziell für diese ein umfangreiches Schulungsangebot parat.

Wer als Mechatroniker, Servicetechniker oder Meister in einer Werkstatt arbeitet, ist darauf angewiesen, sich ständig fortzubilden. Der rasante technische Fortschritt in der Automobiltechnik und gesetzliche Bestimmungen erfordern heute von jedem lebenslanges Lernen. Vor allem der Umgang mit den elektronischen Systemen im Auto setzt voraus, dass man fachlich ständig am Ball bleibt. Zudem darf ein ausgebildeter Mitarbeiter manche Arbeiten am Auto nur dann durchführen, wenn er eine spezielle zusätzliche Schulung mit abschließender Prüfung absolviert hat – zum Beispiel Klimaservice und Arbeiten an Hochvoltsystemen. Für die Durchführung der AU ist ebenso eine Schulung erforderlich wie für das Montieren von UHP- und Runflat-Reifen. Und auch der Umgang mit Werkstattausrüstungen will gelernt sein.
Bei vielen Werkstattausrüstungen ist die Anwendung selbsterklärend. Wer bei der Übergabe einer Zweisäulenbühne eine Einweisung erhält und die Bedienungsanleitung studiert, kann die Bühne sofort voll nutzen. Anders ist die Situation bei Diagnosegeräten. Die Grundfunktionen kann der Anwender nach einer Einweisung nutzen. Doch wer kniffelige Diagnoseaufgaben lösen oder sich intensiver mit dem Thema beschäftigen will, der benötigt zusätzliches Wissen. So oder so ähnlich ist es auf vielen Fachgebieten wie zum Beispiel der Fahrwerksvermessung oder der Leistungsprüfung.
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