Software-Update Tesla muss Autopilot-Funktion bei zwei Millionen Autos verbessern

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der US-Autobauer muss die Software für das Assistenzsystem „Autopilot“ wegen Sicherheitsmängeln aktualisieren. Eine Untersuchung der US-Autosicherheitsbehörde NHTSA läuft dennoch weiter.

Der „Autopilot“ von Tesla ist ein Assistenzsystem, autonomes Fahren kann er noch nicht ermöglichen, wie möglicherweise manche glaubten.(Bild:  Uwe Rattay)
Der „Autopilot“ von Tesla ist ein Assistenzsystem, autonomes Fahren kann er noch nicht ermöglichen, wie möglicherweise manche glaubten.
(Bild: Uwe Rattay)

Tesla muss die Software für das Assistenzsystem „Autopilot“ bei rund zwei Millionen Autos wegen Sicherheitsmängeln aktualisieren. Die US-Autosicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hatte in einer jahrelangen Untersuchung festgestellt, dass das Fahrerassistenzsystem des Autoherstellers nicht gut genug ist, um Missbrauch zu verhindern. „Die automatisierte Technologie verspricht viel, um die Sicherheit zu verbessern, aber nur, wenn sie verantwortungsvoll eingesetzt wird“, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Die Untersuchungen laufen weiter, da die Behörde die Wirksamkeit der von Tesla vorgenommenen Behebung überprüft. Wie Tesla in dem Rückruf-Report vermerkte, soll das Software-Update ab dem 12. Dezember oder kurz danach online aufgespielt werden. Der Rückruf ist bereits der zweite in diesem Jahr. Tesla steht nach Hunderten von Unfällen zunehmend in der Kritik. Bei einigen dieser Unfälle gab es auch Todesfälle.

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