„Approved Body Shops“
Tesla-Karosseriereparatur – Herausforderung und Aufwertung zugleich
Anbieter zum Thema
Tesla hat keine Vertragswerkstätten – außer wenn es um die Unfallschadenreparatur geht. Lokaltermin bei Restemeier in Osnabrück, einem der größeren der rund 50 „Approved Body Shops“ in Deutschland.
Die Firma Restemeier ist ein Karosserie- und Lackierbetrieb, der es in Sachen Größe, aber auch auf dem Feld der Digitalisierung locker mit den besten Markenhändlern aufnehmen kann. Und so passt der Tesla-Pylon auf dem Betriebsgelände bestens ins Bild. Der Osnabrücker Betrieb gehört zu den Approved Body Shops, einem vertraglich an Tesla gebundenen Netz an Unfallspezialisten, von denen es laut Hersteller-Website in Deutschland 47 gibt. „Kommen Sie jederzeit vorbei! Wir haben eigentlich immer vier bis fünf Teslas in der Werkstatt“, hatte Geschäftsführer Maximilian Stein auf die »kfz-betrieb«-Besuchsanfrage geantwortet.
Wir wollten wissen, ob die Tesla-Reparatur „Business as usual“ für einen professionell aufgestellten K&L-Betrieb ist oder ob die Zusammenarbeit mit dem Hersteller besondere Herausforderungen beinhaltet. Eins vorab: Nicht alles, was uns Maximilian Stein erzählt hat, durften wir aufschreiben. Besondere Herausforderungen? Check. Trotzdem ist die Zusammenarbeit mit dem E-Auto-Hersteller „sehr gut für unsere Werkstatt“, berichtet der Geschäftsführer. „Sie bringt uns ein hohes Volumen und sie wertet auch den ganzen Betrieb auf.“
-
4 Wochen kostenlos testen
-
Danach 17,90 € / Monat
-
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen