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Au Wey – oder: Zehn Dinge, die uns beim GWM Wey 03 aufgefallen sind
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Nicht jedes Auto passt zu jedem – klar. Und jedes hat seine Stärken und Schwächen. Der Wey 03 hat von beidem gleich einige. Dabei fiel der erste Kontakt mit dem Plug-In-Hybriden ganz positiv aus.
Im Buddhismus bzw. im Chinesischen hat beinahe jede Zahl eine Bedeutung. Die Drei beispielsweise ist in der Volksrepublik eine der guten Zahlen, die „sān“ ausgesprochen wird und ähnlich klingt wie das Wort für Geburt „shēng“. Gleiches gilt für die Fünf, die als Glückszahl gesehen wird. Diesen Umstand haben offenbar auch die Marketingverantwortlichen von Great Wall Motor (GWM) bedacht, als sie ihre beiden vor gut einem Jahr eingeführten Marken und Modelle nach kurzer Zeit gleich wieder umbenannt haben: Der einstige Wey Coffee 01 heißt seitdem GWM Wey 05. Und der Coffee 02 heißt (weil kleiner) nun GWM Wey 03. Die Redaktion von »kfz-betrieb« durfte unlängst Letzteren in ihr Testwagen-Portfolio einreihen und einem Praxistest unterziehen. Das Ergebnis fällt so aus: süß-sauer.
So machte der Wey 03 sowohl beim Blick auf die (Papier-) Fakten als auch bei der ersten Inaugenscheinnahme einen guten Eindruck. 139 Kilometer rein elektrische Reichweite sind echt ein Wort für einen Plug-In-Hybrid. Fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung und ein Basispreis von 47.900 Euro lassen aufhorchen. Und auch der erste Gang um den Wagen bzw. das Platznehmen lässt den Redakteur anerkennend nicken und zur Erkenntnis kommen: Die Zeiten, in denen „Made in China“ ein Synonym für „billig“ bzw. „lust- und geschmacklos“ war, sind vorbei. Doch wie sagt man: Der Appetit kommt beim Essen. Und genau den wusste der GWM nicht immer und nicht in jeder Hinsicht zu wecken. Weshalb, das lesen Sie in unserer Bildergalerie. Motto: Zehn Dinge, die uns beim GWM Wey 03 aufgefallen sind.
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