Gefahren
Toyota Aygo X Hybrid: Effizienzboost für den Stadtfloh
Anbieter zum Thema
Toyota rundet sein Hybridportfolio mit dem Aygo X nach unten ab. Das zum Marktstart knapp 20.000 Euro teure Einstiegsmodell des japanischen Herstellers punktet nicht nur mit seiner Sparsamkeit. Auch die Fahrfreude kommt im urbanen Umfeld nicht zu kurz.
Vor fünf Jahren wurden in Deutschland jährlich noch über 150.000 Kleinstwagen zugelassen, in diesem Jahr waren es weniger als 80.000 Einheiten. Mit Ausnahme von Kia, Hyundai und Fiat haben sich mittlerweile fast alle Hersteller aus dem A-Segment zurückgezogen - auch die ehemaligen Toyota-Aygo-Kooperationspartner Peugeot und Citroën. Und so ist der 2022 gelaunchte Aygo X mittlerweile das meist verkaufte Modell im A-Segment.
Jetzt hat der japanische Hersteller seinem Kleinstwagen mit Crossover-Ambitionen nicht nur ein Facelift gegönnt, sondern ihn auch in ein Hybridmodell verwandelt. Der neue Aygo X Hybrid ist seit Anfang Dezember bei den Toyota-Händlern bestellbar, die ersten Fahrzeuge sollen bereits ausgeliefert werden. Die Preise starten zur Markteinführung bei 19.990 Euro – das sind 1.900 Euro mehr als der Aygo-X-Benziner, den der Hersteller aus seinem Modellprogramm nimmt. Der Preisunterschied zum nächst größeren hybriden Kleinwagen Yaris beträgt gut 5.500 Euro. Dieser Preisunterschied wird sich in den kommenden Monaten allerdings verringern: Der Hersteller hat bereits angekündigt, den Aygo-X-Hybrid-Preis auf 21.990 Euro zu erhöhen.
-
4 Wochen kostenlos testen
-
Danach 17,90 € / Monat
-
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen