Gefahren Toyota C-HR PHEV: Futuristischer Teilzeitstromer

Von Julia Mauritz 3 min Lesedauer

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Toyota bietet sein Lifestyle-SUV C-HR jetzt auch mit einem Plug-in-Hybridantrieb an – für 3.300 Euro Mehrpreis gegenüber dem gleich ausgestatteten Vollhybrid. Womit das Modell bei einer Testfahrt punkten konnte.

Der Toyota C-HR  PHEV ist seit diesem März im Handel erhältlich. (Bild:  Mauritz – VCG)
Der Toyota C-HR PHEV ist seit diesem März im Handel erhältlich.
(Bild: Mauritz – VCG)

Hat der Plug-in-Hybrid ausgedient? Toyota beantwortet diese Frage mit einem klaren Nein und bietet sein futuristisches Volumenmodell C-HR in Deutschland seit diesem Monat auch mit diesem Antrieb an. Von den 11.000 Einheiten im Gesamtjahr traut der Kölner Importeur dem C-HR PHEV rund 2.000 Einheiten zu. Als Hauptwettbewerber seines „Style-C-SUVs“ nennt Toyota den Cupra Formentor, den VW T-Roc und den Renault Austral.

Für die gut 65 Kilometer, die man mit dem PHEV rein elektrisch zurücklegen kann, und eine höhere Gesamtreichweite, die Toyota auf maximal 900 Kilometer beziffert, sind 3.300 Euro fällig – im Vergleich zum vollhybriden C-HR bei gleicher Motorisierung und Ausstattung. Der 2,0-Liter-Plug-in-Hybrid startet samt der mittleren Ausstattungslinie Team Deutschland preislich bei 43.490 Euro. Ob sich dieser Mehrpreis lohnt, hängt dabei ganz vom individuellen Fahrprofil und den Lademöglichkeiten ab. Als Zielgruppe hat der Hersteller Gewerbekunden, Pendler und Anwohner von Null-Emissions-Zonen im Visier sowie Käufer, die das designorientierte SUV wegen seiner Performance kaufen.