Praxistest 10 Dinge, die uns am Toyota Prius PHEV aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

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Endlich auch schön und nicht nur sparsam: Die fünfte Prius-Generation hebt sich deutlich von ihren Vorgängern ab. Auch technologisch hat sie einen großen Sprung nach vorne gemacht. Diese Stärken, aber auch ein paar Schwächen, sind uns im Praxistest aufgefallen.

Der Toyota Prius ist hierzulande nur als Plug-in-Hybrid erhältlich.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Toyota Prius ist hierzulande nur als Plug-in-Hybrid erhältlich.
(Bild: Mauritz – VCG)

Der Toyota Prius ist DER Hybridpionier. Seit seinem Marktstart im Jahr 1997 hat das Modell weltweit Kultstatus erreicht: Selbst manch einen Hollywoodstar konnte der Prius dank seines nachhaltigen Images von sich überzeugen. Und das trotz seines berühmt berüchtigten jaulenden Getriebes und vor allem seines, nennen wir es mal polarisierenden Designs. Seit 2023 ist nun die fünfte Generation des Prius auf dem Markt. Und endlich ist das Modell auch eins: richtig schön anzuschauen. Der coupéhafte Prius ist deutlich kürzer und flacher als sein Vorgänger und wirkt dadurch sehr dynamisch.

Auch wenn es den Prius in anderen Märkten als klassischen Hybriden gibt, hat sich Toyota dazu entschlossen, das Modell hierzulande ausschließlich als Plug-in-Hybriden anzubieten – mit einer ordentlichen Gesamtsystemleistung von 223 PS und einer reinen Elektroreichweite von 85 Kilometern.

Happiger Einstiegspreis

Das gelungene Design in Kombination mit der berühmten Sparsamkeit hat allerdings auch seinen Preis. Mit einem Einstiegspreis von 45.990 Euro ist der Prius PHEV alles andere als ein Schnäppchen. Dafür gibt es dann aber auch reichlich Komfort und Sicherheit ab Werk: Angefangen bei Voll-LED-Scheinwerfern über eine Sitzheizung und eine Wärmepumpe und bis hin zu Toyotas vollumfänglichem Fahrassistenzsystem.

Eher ernüchternd angesichts des Technologie- und Designsprungs, den der Prius gemacht hat, mag da das maue Verkaufsergebnis anmuten: 2023 wurden in Deutschland gerade einmal 330 Prius neu auf die Straße gebracht. Im ersten Quartal waren es 107 Einheiten. Das liegt Toyota zufolge nicht am mangelnden Käuferinteresse, sondern vielmehr an der Tatsache, dass der Prius PHEV ein globales Erfolgsmodell ist. In Deutschland übersteigt die Nachfrage dem Kölner Importeur zufolge deutlich das Angebot.

Der Prius PHEV verfügt in der mittleren Ausstattungsvariante „Executive“ standardmäßig über einen digitalen Innenspiegel, schwarz polierte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein beheizbares Lenkrad, eine elektrische Heckklappe und einen adaptiven Fernlicht-Assistenten. Was uns in dieser Variante bei den Testfahrten aufgefallen ist, erfahren Sie in der folgenden Bildergalerie:

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