IfA-Branchengipfel Einigkeit über Handlungsbedarf, Diskussion über die Wege

Von Andreas Grimm 5 min Lesedauer

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Transformation oder Disruption – die Automobilbranche ist zweifellos im Umbruch. Die Folgen daraus sind vielfältig und gleichzeitig umstritten. Chancen und Risiken diskutierten Vertreter des Handels und der Hersteller auf dem 24. IfA-Branchengipfel.

Führten durch den IfA-Branchengipfel: Benedikt Maier (l.) und Stefan Reindl.(Bild:  Grimm – VCG)
Führten durch den IfA-Branchengipfel: Benedikt Maier (l.) und Stefan Reindl.
(Bild: Grimm – VCG)

Rezessive inflationäre Entwicklungen, neue Marken und veränderte Vertriebssysteme – Auto-Industrie und -Handel sind vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Der 24. IfA-Branchengipfel hat diese Entwicklungen aufgegriffen und unter dem Motto „New Business Conditions – Redefine Strategies“ (Neue Geschäftsbedingungen – Neujustierung der Strategien) die Folgen und Möglichkeiten beleuchtet. Vertreter von Handel, Herstellern und Importeuren diskutierten die Wege in die Zukunft am Donnerstag, 19. Oktober, vor knapp 600 Teilnehmern des Kongresses (davon 500 vor Ort) in der Stadthalle Nürtingen.

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Die Industrie sieht sich dabei einem erheblichem Wettbewerbs- sowie Regulierungsdruck ausgesetzt, wie VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte. Trotzdem sieht sie mit Zuversicht in die Zukunft, da die deutschen Hersteller innovativ und investiv seien. Auch aus Sicht von ZDK-Präsident Arne Joswig muss sich der Handel nicht verstecken. „Wir können den Wandel gestalten und wollen das auch“, sagte er.