TÜV Rheinland: Die Werkstatt als Partner

Autor / Redakteur: Das Gespräch führte Konrad Wenz / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Für ein fundiertes Schadengutachten wird oft die Hilfe von Werkstätten benötigt. Dennoch ist der Sachverstand des Gutachters gefragt, ist TÜV-Rheinland-Geschäftsführer Andreas Blecker überzeugt.

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Andreas Blecker: „Wir setzen auf Qualität und nicht auf den günstigsten Preis.“
Andreas Blecker: „Wir setzen auf Qualität und nicht auf den günstigsten Preis.“
(Foto: TÜV Rheinland)

Redaktion: Wie hat sich das Gutachtengeschäft bei TÜV Rheinland entwickelt?

Andreas Blecker: Das Geschäft hat sich für uns sehr gut entwickelt. Wir verzeichnen ein jährliches Wachstum in diesem Bereich von nahezu zehn Prozent. Das heißt, mit der FSP nähern wir uns kontinuierlich 40 Millionen Euro Umsatz. 2001 sind wir mit fünf Millionen Euro gestartet. Insgesamt sind heute in unserem Geschäftsbereich 270 Mitarbeiter und rund 400 Partner tätig.

Worauf führen Sie das Wachstum zurück?

Ein maßgeblicher Grund ist, dass wir unseren Geschäftsbetrieb bundesweit ausgeweitet haben. Wir können heute die Kunden in Deutschland flächendeckend betreuen. Das ermöglicht es uns, über das Großkundengeschäft Zuwächse zu generieren.