Hauptuntersuchung
Charta 2030 fordert Stickstoffoxidmessung bei der AU
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Die Fahrzeug System Daten GmbH, FSD, hat zusammen mit Überwachern ein Positionspapier erstellt, das eine Weiterentwickelung der Hauptuntersuchung skizziert. Dazu gehören neben heute noch eher abstrakten Forderungen wie „Online-Prüfungen“ von Fahrzeugsoftware auch konkrete Absichten im Rahmen der Abgasuntersuchung.
Deutschlands Prüforganisationen haben unter Federführung der Fahrzeug System Daten GmbH, kurz FSD, die sogenannte Charta 2030 verabschiedet. Dahinter verbirgt sich ein umfassendes Positionspapier zur Weiterentwicklung der Technischen Fahrzeuguntersuchung (Periodic Technical Inspection, PTI), das den rasant voranschreitenden Entwicklungen im Mobilitätssektor Rechnung tragen soll. Im Bereich der periodisch-technischen Fahrzeugüberwachung werden in Deutschland jährlich mehr als 30 Millionen Hauptuntersuchungen (HU) durchgeführt.
Die in der Charta 2030 vertretenen Positionen umfassen technisch bedingte Neuerungen, konkrete Beiträge zur Erreichung klima- und verkehrssicherheitspolitischer Ziele sowie Forderungen zur Gestaltung eines modernen Rechtsrahmens im Bereich der technischen Fahrzeuguntersuchung auf nationaler und internationaler Ebene. Richten möchte sich die Charta an die Öffentlichkeit, an Gesetzgeber und Polizei und darüber hinaus an Vertreter nationaler/internationaler Gremien und Verbände (u. a. CITA) sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Fachmedien.
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