Auto-Check: VW Touareg 3,0 V6 TSI 4Motion
Unsensibler rückwärtiger Querverkehrassistent
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Komfortables Reisen ist eines der großen Talente des VW Touareg III, Typ CR. Was die »kfz-betrieb«-Redaktion für mehrere Besuche bei Bewerbern des Deutschen Werkstattpreises zu nutzen wusste. Dabei erlebte sie zwei Schreckmomente.
Unter den plattformgleichen SUVs mit Längsantriebsstrang des Volkswagen-Konzerns ist der VW Touareg der unauffälligste. Dennoch war das Testfahrzeug des modellgepflegten Typs CR bei vielen Kfz-Unternehmern, die sich für den Deutschen Werkstattpreis 2024 beworben hatten und deshalb von der »kfz-betrieb«-Redaktion besucht wurden, ein Gesprächsthema. Wohl nicht zuletzt wegen seiner chiliroten Lackierung. In Richtung Unauffälligkeit wirkt wiederum das „R-Line Exterieur Black Style“, bei dem unter anderem die zahlreichen Querleisten der Fahrzeugfront nicht in Chromoptik, sondern in Schwarz ausgeführt sind. Früher war weniger Lametta.
Den ersten Schreckmoment erlebten die Insassen bereits kurz nach dem Start der Reise zu den Bewerberbetrieben. Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) des Touareg schlug Alarm, weil sich der vordere rechte Reifen einen Nagel eingefangen hatte. Er steckte inmitten der Lauffläche, womit der Schaden gemäß „Richtlinie für die Instandsetzung von Luftreifen“ reparabel war. MM Kfz Service aus Ansbach bei Nürnberg, einer der Bewerberbetriebe, übernahm das auf routinierte Weise und belegte damit, dass auch Reifen der Dimension 285/40 ZR21 „mit sportlicher Fahrdynamik“ (Zitat VW) reparabel und vollumfänglich weiter nutzbar sind.
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