Unterstützung für Wiesbadener Ausbildung
Die künftigen Kfz-Mechatroniker und -Meister in Wiesbaden und Umgebung lernen die neueste Technik nun am Hyundai i10 kennen. Das Autohaus Robert Herrnsdorf hat ein entsprechendes Modell gespendet.
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Angehende Kfz-Meister und Kfz-Mechatroniker am Wiesbadener Berufsbildungs- und Technologiezentrum Wiesbaden II „Robert-Werner-Haus“ können sich künftig anhand des Kompaktwagens Hyundai i10 mit moderner Fahrzeugtechnik vertraut machen. Mit dem kleinen Koreaner unterstützt das Autohaus Robert Herrnsdorf die Ausbildung in der Region. Mit dem als Sachspende zur Verfügung gestellten Hyundai-Modell soll das praxisorientierte Lernen in der Kfz-Ausbildung im Kammerbezirk weiter ausgebaut werden.
„Die qualifizierte und realitätsnahe Aus- und Weiterbildung ist für die Automobilbetriebe im Kammerbezirk von höchster Bedeutung. Kundenzufriedenheit und die Fahrzeugsicherheit sind untrennbar miteinander verbunden. Der Service und die Betreuung im Autohaus hängen stark von einer praxisorientierten Ausbildung ab“, sagte Robert Herrnsdorf. „Deshalb freuen wir uns, den Nachwuchs – auch unseren eigenen Nachwuchs – mit einem Schulungsfahrzeug für die Kfz-Ausbildung in den Berufsbildungszentren der Handwerkskammer unterstützen zu können.“
Bei Handwerkskammer und Innung kam der kleine Flitzer gut an „Das kompakte Fahrzeug passt sehr gut in unser Ausbildungsprogramm. Die Berufsbildungs- und Technologiezentren der Handwerkskammer in Wiesbaden und Wetzlar fungieren als die verlängerte Werkbank der Betriebe, sie sind an einer praxisorientierten Ausbildung über die Kfz-Markengrenzen hinweg sehr interessiert. Unsere Kfz-Mechatroniker und -Meister sollen so realistisch wie möglich auf die Anforderungen in ihrem Berufsfeld vorbereitet sein, wenn sie ihre Ausbildung abschließen“, erklärte Martin Pott, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden.
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