Coaching
Veränderung zum Geld-zurück-Tarif
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Angeleitet von einem Coach, bewegen sich manche Dinge in einem Unternehmen schneller. Zu teuer? Nicht unbedingt: Der Staat fördert Coaching für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 80 Prozent. Das Autohaus Lacher steigerte so seine Attraktivität als Arbeitgeber.
Oft spürt man einfach, dass es im Unternehmen nicht rund läuft. Mitarbeiter sind genervt, man müht sich mit komplizierten Prozessschritten ab, die Softwareprogramme sind alles andere als miteinander vernetzt etc. In so einer Situation hilft oft ein neutraler Blick von außen – beispielsweise in Form eines Unternehmensberaters. Doch viele zucken dann zurück, weil sie hohe Kosten vermuten und scheuen. Für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern gibt es das sogenannte INQA-Coaching, ein Beratungsprogramm, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert wird. Damit werden bis zu 80 Prozent der Beratungskosten erstattet. Das Autohaus Lacher, VW-Partner in der Oberpfalz mit Filialen in Nittenau und Neunburg v. Wald, hat das Programm in sechs Monaten durchgezogen – mit einer beeindruckenden Bilanz an Ergebnissen.
Verkaufsleiter Matthias Kerscher, der in absehbarer Zeit die Geschäftsführung des Autohauses übernehmen soll, war in erster Linie daran gelegen, das Autohaus als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Denn er tut sich schwer, gut ausgebildetes Fachpersonal zu finden. Sehr wahrscheinlich haben sich Geschäftsleitung und Mitarbeiter im Lauf der Jahre an viele Strukturen und Regeln gewöhnt, die aber heute nicht mehr signalisieren, dass das Autohaus Lacher ein attraktiver Arbeitgeber ist. Beispielsweise die Samstagsarbeit: Seit dem INQA-Coaching gibt es die nicht mehr und die Servicemitarbeiter haben das komplette Wochenende frei; eine Neuerung, die sofort bei allen auf Begeisterung stieß.
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