Controlling-Software
„Vergleich macht reich“
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Ob intern im eigenen Unternehmensverbund oder extern mit Händlergruppen: Das Benchmarking ist ein guter Gradmesser. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Peter Plagens erklärt im Interview, wie die Planapp-Nutzer daran partizipieren können.
Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Benchmarking?
Ursprünglich stammt der Begriff aus der Landvermessung. Dort bezeichnete er bei der Vermessungsmarkierung den höchsten Punkt, an dem sich die Vermesser auszurichten hatten. Seit vielen Jahrzehnten ist Benchmarking aber ein bewährtes Managementkonzept: Man misst sich mit dem Besten. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Typen von Benchmarking: Beim internen Benchmarking vergleicht man einzelne Abteilungen oder Unternehmensbereiche miteinander. Beim externen Benchmarking vergleicht man hingegen seine eigene Performance mit anderen Betrieben. Das Prinzip ist einfach: Man hat eine gewisse Anzahl an anonymisierten Betrieben, addiert deren Betriebskennzahlen und dividiert diese Summe durch die Zahl der Betriebe. Diesen Durchschnittswert, beispielsweise DB1 oder DB2, kann ein Autohaus dann verwenden, um sich mit diesem Benchmark zu vergleichen, beziehungsweise mit den besten oder den schlechtesten Betrieben. Bei Volkswagen waren Händlerbetriebsvergleiche in der Vergangenheit ein probates Instrument: Dafür hat der Hersteller allerdings nur die Hauptpositionen der betriebswirtschaftlichen Auswertungen verglichen. Wir sind mit unserem Auswertungs- und Planungstool Planapp hingegen in der Lage, betriebswirtschaftliche Kennzahlen bis auf die GuV-Kontenebene herunterzubrechen. Das ermöglicht es den Nutzern, sehr detailliert in die Analyse ihres Unternehmens einzusteigen.
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