Reifenkette Vergölst ordnet Führungsstruktur neu

Von Malika Matkarimova 1 min Lesedauer

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Der Reifen- und Autoservicedienstleister Vergölst hat eine doppelte Personalveränderung angekündigt. Emanuel Buddensiek wechselt intern vom Franchise- zum Vertriebsbereich, Philip Becker kommt von Continental.

Emanuel Buddensiek (rechts) übernahm zum 1. Mai die Sales-Leitung, Phillip Becker (links) folgt am 1. September als neuer Franchise-Chef.(Bild:  Vergölst)
Emanuel Buddensiek (rechts) übernahm zum 1. Mai die Sales-Leitung, Phillip Becker (links) folgt am 1. September als neuer Franchise-Chef.
(Bild: Vergölst)

Der Reifen- und Autoservicedienstleister Vergölst stellt zwei Schlüsselbereiche unter neue Leitung. Emanuel Buddensiek hat nach Firmenangaben bereits zum 1. Mai 2025 die Verantwortung für den Vertrieb übernommen. Er folge auf Sebastian Becker, der das Unternehmen verlassen hat. Buddensiek soll damit das Großkundengeschäft von kleinen bis großen Flotten sowie die Servicemarke Fleetpartner steueren. Bis Ende August soll er den Franchise-Bereich zusätzlich in Doppelfunktion führen.

Zum 1. September wird Phillip Becker die Leitung des Franchise-Bereichs übernehmen, meldet das Unternehmen. Der 41-jährige sei seit 2012 im Continental-Konzern in verschiedenen Vertriebsbereichen tätig und sammelte Erfahrungen als Key-Account-Manager im Handel sowie als Leiter des Pkw-Flottengeschäfts. Derzeit arbeitet Becker laut Angaben noch als Head of Sales & Marketing Operations bei der Continental.

„Mit Phillip Becker gewinnen wir einen versierten und erfahrenen Kollegen für den Franchise-Bereich, der den eingeschlagenen Weg in die Modularität des Systems nicht nur weiterführen, sondern auch mit neuen Akzenten ausstatten wird. Emanuel Buddensiek hat bereits damit begonnen, die strategische Ausrichtung unseres Geschäftskundenbereichs mit neuen Impulsen zu bereichern. Seine gewonnenen Kenntnisse aus den Gesprächen mit vielen Franchise-Partnern bereichern diese Entwicklung ungemein“, fasst Vergölst Geschäftsführerin Frauke Wieckberg die Veränderungen zusammen und ergänzt: „Die engere Verzahnung der beiden Bereich ist eine logische Weiterentwicklung und eine Reaktion auf die sich verändernden Marktbedingungen und Kundenerwartungen. Unsere Partnerbetrieben befassen sich immer stärker mit Themen wie Flottenservices im Pkw-, aber auch immer stärker im Lkw-Bereich. Diese Module wollen wir künftig noch stärker auf- und ausbauen.“

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