BFC-Fortbildung für Lehrkräfte Volle Berufsschulklassen

Von Holger Zietz 2 min Lesedauer

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Zum zehnten Mal fand die Fortbildung für Autoberufe-Lehrkräfte statt: In Northeim konnten sich Berufsschullehrer für Automobilkaufleute über aktuelle Entwicklungen in dem Fachgebiet informieren.

In der Rotunde der BFC in Northeim informierten sich die Berufsschullehrer.(Bild:  Zietz - VCG)
In der Rotunde der BFC in Northeim informierten sich die Berufsschullehrer.
(Bild: Zietz - VCG)

Bereits zum zehnten Mal fand die Fortbildung für kaufmännische Berufsschullehrer der Autokaufmann-/Autokauffrau-Fachklassen des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe an der BFC statt. Ausbildungszahlen, veränderte Vertriebsmodelle, rechtliche Themen wie das Geldwäschegesetz, digitale Ausbildung und Aussichten für die Zukunft waren die Themen. Birgit Behrens, Geschäftsführerin der Abteilung Berufsbildung im ZDK, hatte in die Bundesfachschule des Kfz-Gewerbes nach Northeim/Niedersachsen eingeladen, um über aktuelle Entwicklungen in dem Fachgebiet zu informieren. Obwohl seit Jahren die Gesamtausbildungszahlen in allen Lehrberufen sinken (minus drei Prozent), wie Dr. Uwe Neugebauer vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) informierte, steigen die Zahlen beim Ausbildungsberuf Autokaufmann kontinuierlich an.

Wenn auch für 2023 noch keine offiziellen Zahlen vorliegen, scheint sich der Trend fortzusetzen. Denn einige Lehrkräfte berichteten über volle Fachklassen zum Automobilkaufmann/-kauffrau zum Ausbildungsstart 2023. Eine Entwicklung, die dem ZDK gerade im Jubiläumsjahr des Automobilkaufmanns Mut macht – den Fachkaufmann gibt es seit 25 Jahren.