Geräte zur Luftreinigung Vorsicht vor technischen Globulis

Von Jakob Schreiner

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Thorsten Lehmann von Sunny Air Solutions vertreibt Luftreinigungsgeräte und berät Unternehmen bei der Anschaffung. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« erklärt der Experte technische Unterschiede, warum sich die Anschaffung lohnen kann, beklagt fehlende Vorschriften und warnt vor wirkungslosen Geräten.

Dort, wo Menschen in engeren Räumen zusammenkommen und in denen eine dauerhafte Frischluftzufuhr schwierig ist, können funktionierende Luftreiniger das Ansteckungsrisiko senken.(Bild:  Sunny Air Solutions)
Dort, wo Menschen in engeren Räumen zusammenkommen und in denen eine dauerhafte Frischluftzufuhr schwierig ist, können funktionierende Luftreiniger das Ansteckungsrisiko senken.
(Bild: Sunny Air Solutions)

Redaktion: Welchen Vorteil bieten Luftreinigungsgeräte überhaupt?

Thorsten Lehmann: Je nach Art des Luftreinigungsgeräts werden Pollen, Schimmelsporen, Feinstaub und Hausstaub, Gerüche sowie Keime, Bakterien und Viren aus der Luft herausgefiltert oder ein Teil davon durch UV-C-Strahlung zerstört. Die Geräte können so ein wichtiger Bestandteil eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sein. Außerdem stellen sie eine vertrauensbildende Maßnahme gegenüber Kunden, Besuchern und den eigenen Mitarbeitern da.