Auto-Check VW ID 7: Lass uns nach Marseille fahren!

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 2 min Lesedauer

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Das elektrische Spitzenmodell der Marke Volkswagen stellte sich dem winterlichen Langstreckentest bei »kfz-betrieb« – und absolvierte ihn souverän. Vor allem der Fahrkomfort überzeugte.

Mit 4,96 Metern Länge ist der ID 7 der längste Volkswagen-Pkw und stößt mitten rein ins Segment der oberen Mittelklasse.(Bild:  Rosenow – VCG)
Mit 4,96 Metern Länge ist der ID 7 der längste Volkswagen-Pkw und stößt mitten rein ins Segment der oberen Mittelklasse.
(Bild: Rosenow – VCG)

Würzburg, Ende Januar: Die Reise nach Berlin zum Neujahrsgipfel des Kfz-Gewerbes soll, wie es sich für Motorjournalisten gehört, mit dem Kraftfahrzeug absolviert werden. Dabei waren neben dem Autor die Kollegen Martin Achter und Jens Rehberg – also alle drei Ressortleiter von »kfz-betrieb« – in einem Wagen. Da durfte nichts schiefgehen! Ein Auto mit maximaler aktiver und passiver Fahrsicherheit musste her, das aber gleichzeitig nicht zum Rasen verleitet. Und zudem genügend Platz und Fahrkomfort bietet, um die gut 500 Kilometer lange Strecke bequem und ermüdungsfrei absitzen zu können.

Auftritt VW ID 7 Pro. Die Elektrolimousine absolvierte die Langstrecke bei winterlichen Temperaturen mit großer Souveränität. Bei einer Praxisreichweite von 400 Kilometern reichte ein kurzer Stopp am Schnelllader aus. Der MEB-Baukasten von VW ist zwar kein dezidierter Schnelllader: Auch in der 400-Volt-Klasse sind höhere Ladeleistungen möglich als die 175 kW, die VW angibt. Doch entscheidend ist, was an der Säule passiert: Und hier übertraf der ID 7 sogar die Werksangabe.