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„Die Online-Terminvereinbarung wird für uns ein Leadgenerator im Service“, sagt Verkaufsleiter Thomas Rudolph. Ein automatisches Werkstattplanungsprogramm sei derzeit aber nicht mit dem Anfrageformular verknüpft. Auf mittlere Sicht sei dies auch nicht notwendig. „Innerhalb von zwei Tagen kriegen wir praktisch jeden Servicetermin gebacken.“ Die Terminvergabe erfolgt über die Serviceassistenz.
Die Leadbearbeitung im Fahrzeugvertrieb übernehmen die einzelnen Verkaufsberater. Anfragen verteilt der Gebrauchtwagenkoordinator im Team. Ziel ist es, dass Kunden innerhalb von 24 Stunden eine Antwort erhalten. Der Betrieb hat in der Regel 120 Gebrauchtwagen vor Ort verfügbar und um die 30 neue Lagerfahrzeuge. Aufs Jahr gesehen verkauft das Autohaus Rudolph mit seinen rund 50 Mitarbeitern knapp 1.000 Autos, zu drei Vierteln handelt es sich dabei um Gebrauchtwagen.
Ein weiterer Leadgenerator ist die Facebook-Seite des Unternehmens. Rund 1.600 Fans hat VW Rudolph in dem Online-Netzwerk – eine beachtliche Anzahl für ein Autohaus dieser Größenordnung. Ziel von Verkaufsleiter Thomas Rudolph ist es, wöchentlich mindestens einen Post abzusetzen. Dabei weist das Unternehmen regelmäßig auf einzelne Fahrzeuge oder Fahrzeuggruppen aus seinem Bestand hin und erzielt damit regelmäßig beachtliche Interaktionsquoten, sprich „Likes“.
Künftig will sich das Autohaus Rudolph über den Kanal Facebook noch stärker als bisher mit seinen verschiedenen Abteilungen und seinem Team erlebbar machen. Es geht also darum, auch im Social-Media-Umfeld die Bodenständigkeit des Unternehmens und den Grundsatz der Offenheit des Autohauses im Kundenkontakt als Alleinstellungsmerkmale in den Vordergrund zu stellen.
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