VW verbessert Kostenkalkulation im Service

Redakteur: Norbert Rubbel

Das neue Arbeitszeit- und Kalkulationssystem Apos-Pro von Volkswagen soll die Werkstattabläufe und die Servicequalität verbessern und bis 2012 weltweit zum Einsatz kommen.

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Die Aftersales-Abteilung der Volkswagen AG hat das Arbeitszeit-Kalkulationssystem Apos für ihre Vertragspartner weiterentwickelt. Mit dem neuen Apos-Pro sei es nach Aussagen von VW jetzt möglich, alle am Fahrzeug anfallenden Instandhaltungspositionen exakter zu bestimmen als bisher.

Bis 2012 soll das System weltweit zum Einsatz kommen. „Apos-Pro erhöht für den Anwender die Transparenz in den Werkstattabläufen und verbessert damit auch die Servicequalität. Jetzt können wir unseren Kunden noch genauere Auskünfte über Reparaturleistungen und -dauer geben“, erläutert Michael Poschmann, Leiter Aftersales Technik, das Ziel der Verbesserung.

Unter rund 15.000 Arbeitspositionen pro Fahrzeugmodell könnten die Servicemitarbeiter jetzt bedarfsorientiert auswählen. Die Kalkulation der einzelnen Arbeitsschritte und -zeiten biete dem Kunden einen guten Überblick über die entstehenden Kosten und erlaube dem Volkswagen-Partner eine bessere Auslastung seiner Werkstatt. Zudem erleichtere das System die Gewährleistungs- und Kulanzabwicklung, verspricht Poschmann.

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