Wagner hat Kia perfekt an Ford angedockt

Redakteur: Norbert Rubbel

Vor einem Jahr eröffnete die Helmut Wagner GmbH in Gladbeck ihren neuen Kia-Betrieb. Die Bauherren ergänzten das bestehende Ford-Autohaus um einen Neubau für den Verkauf der koreanischen Fahrzeuge.

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Die gelochte Betonplatte setzten die Planer als architektonisches Gestaltungselement ein. Sie grenzt die Markenwelten von Ford und Kia voneinander ab und gibt den Vordächern einen festen Halt.
Die gelochte Betonplatte setzten die Planer als architektonisches Gestaltungselement ein. Sie grenzt die Markenwelten von Ford und Kia voneinander ab und gibt den Vordächern einen festen Halt.
(Foto: Rubbel)

Was ist zu tun, wenn man im Werkstattgeschäft wachsen und die Monteure auslasten möchte? Man nimmt eine zweite Automarke hinzu. Das dachten sich auch die Gladbecker Ford-Händler Wilhelm und Bernd Wagner, die sich für den koreanischen Fahrzeughersteller Kia als Vertragspartner entschieden.

Bereits vor etwa drei Jahren erweiterten sie ihre Werkstatt um drei Arbeitsplätze – inklusive einer modern eingerichteten Direktannahme. Und weil die Wagners mit ihrem Bauunternehmen schon damals sehr zufrieden waren, sollte auch diesmal das Generalunternehmen Borgers das Projektmanagement für den Bau des neuen Kia-Betriebs übernehmen. Ins Lastenheft schrieben die Bauherren den Stadtlohner Planern: