Werkstattausrüstung
Waidmannsheil
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Seit vielen Jahren tüftelt das US-Unternehmen Hunter an der perfekten Reifenmontage bzw. dem perfekten Radwuchten. Herausgekommen sind zwei echte High-end-Maschinen. Doch lohnt sich deren Anschaffung auch für eine kleine Werkstatt?
Klar gibt es sie auch unter Kfz’lern: die Sammler. Doch die Mehrheit dürfte sich zu den Jägern zählen – bestimmt auch Sie. Immer auf der Jagd, es König Kunde recht zu machen; jeden Termin und jeden Kostenvoranschlag einzuhalten und generell jeden Fehler zu finden. Doch Kundenzufriedenheit stellt sich auch dann ein, wenn die Werkstatt einfach keine Fehler macht. Oder wenn sie ein Problem behebt, an dem sich andere bereits die Zähne ausgebissen haben. Das gilt nicht nur im Fall komplexer Störungen in der Bordelektronik, sondern auch bei vermeintlich harmlosen, doch nervigen Fahrwerksproblemen. Wenn die Karre zwar fährt, aber das Lenkrad schlackert, oder die ganze Kiste rüttelt und schüttelt, dann ist bei vielen Schluss mit lustig.
„Ich hab’ die Räder schon zwei Mal nachwuchten lassen, aber die Vibrationen sind immer noch da!“, oder „Der Wagen zieht, obwohl er bereits vermessen und eingestellt wurde!“ – so lauten zwei regelmäßige Kundenbeanstandungen. Ein Grund dafür ist oft eine ungünstige „Paarung“. Mit anderen Worten: Reifen und Felge matchen nicht; auf einer erhöhten Stelle der Felge sitzt eine erhöhte Stelle des Reifens. Und schon addieren sich beide und ergeben einen Höhenschlag. Gleiches gilt im Fall Seitenschlag sowie bei der Massenverteilung: Schwerste Stelle einer Felge plus schwerste Stelle eines Reifens zusammengebracht, und schon erhöht sich nicht nur die Zahl der Wuchtgewichte, sondern auch die der auftretenden Kräfte und damit potenziellen Probleme. Oder, auch nichts Neues: Ein Reifen hat einen höheren Rollwiderstand als die anderen, und schon hat man einen wunderbaren „Seitenzug“.
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