Marktstart Warum Händler auf die chinesische Marke Xpeng setzen

Von Andreas Wehner 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

In Kürze sind die ersten beiden Modelle des chinesischen E-Auto-Herstellers Xpeng in Deutschland erhältlich – in zunächst 24 Autohäusern. Wir haben bei Händlern nachgefragt, was Xpeng für sie ausmacht.

Auto Grill hat in Ebersberg den ersten deutschen Xpeng-Showroom eröffnet.(Bild:  Auto Grill)
Auto Grill hat in Ebersberg den ersten deutschen Xpeng-Showroom eröffnet.
(Bild: Auto Grill)

Bald soll's losgehen. Nach Skandinavien und den Niederlanden nimmt Xpeng ab Mai den hiesigen Markt ins Visier. Dann sind das Flaggschiff-SUV G9 und die Limousine P7 bestellbar. Das Start-up setzt in Deutschland auf den klassischen Händlervertrieb. Zwölf Vertragspartner und 24 Standorte sind es zu Beginn. Weitere acht Partner mit 18 Standorten sollen bis zum Sommer dazukommen. Bis 2026 will Xpeng das Netz auf 60 Händler mit 120 Standorten ausbauen.

Dann soll auch die Modellpalette auf mindestens fünf Fahrzeuge gewachsen sein. Schon in diesem Jahr startet das C-SUV G6. Für 2025 ist ein SUV im B-Segment angekündigt. Und 2026 soll ein kleiner Crossover auf den Markt kommen.