Markenzuwachs Warum das Autohaus Pichel Omoda und Jaecoo ins Portfolio nimmt

Von Andreas Wehner 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Zeitgleich mit dem Verkaufsstart des ersten Modells hat das Autohaus Pichel im sächsischen Burgstädt einen der ersten deutschen Omoda- und Jaecoo-Schauräume eröffnet. Der langjährige Ford-Partner will mit dem chinesischen Fabrikat sowohl Neu- als auch Bestandskunden bedienen.

Das Autohaus Pichel ist der zweite Omoda- und Jaecoo-Händler in Deutschland.(Bild:  Autohaus Pichel)
Das Autohaus Pichel ist der zweite Omoda- und Jaecoo-Händler in Deutschland.
(Bild: Autohaus Pichel)

Das Autohaus Pichel hat im Januar einen Omoda- und Jaecoo-Schauraum im sächsischen Burgstädt eröffnet. Dort verkauft und repariert der Autohändler künftig die Fahrzeuge der gemeinsam vertriebenen Marken aus dem chinesischen Chery-Konzern. „Das Interesse der Kunden ist groß, obwohl wir bislang nur regional Werbung auf Social Media machen“, berichtet Geschäftsführer Jeffrey Pichel.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Das Autohaus mit Sitz in Hartmannsdorf will sein Portfolio mit den neuen Marken weiter diversifizieren. „Wir legen aber dennoch weiterhin großen Wert auf unsere gute Zusammenarbeit mit Ford“, betonte Pichel. Das Autohaus hatte im vergangenen Jahr knapp 1.400 Fahrzeuge verkauft.