Fachtagung für freie Werkstätten 2024 Was bringt eigentlich die Mitgliedschaft in einem Werkstattkonzept?

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 2 min Lesedauer

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Viele Betreiber einer freien Werkstatt nehmen das Attribut wörtlich und wollen sich von niemandem abhängig machen. Aber hat man als kompletter Einzelkämpfer eine Zukunft? Antworten gibt's auf der Fachtagung in Würzburg.

Ein Full-Service-Konzept, ein Detailkonzept oder vollkommen unabhängig? Auf diese Frage muss jede Werkstatt ihre eigene Antwort finden.(Bild:  Rosenow – VCG)
Ein Full-Service-Konzept, ein Detailkonzept oder vollkommen unabhängig? Auf diese Frage muss jede Werkstatt ihre eigene Antwort finden.
(Bild: Rosenow – VCG)

Elektromobilität, Fahrerassistenzsysteme, Digitalisierung oder Fachkräftemangel – freie Werkstätten stehen vor vielfältigen Aufgaben. Konzeptgeber werben damit, dass sie den Betrieben dabei unter die Arme greifen können, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Und heißt es nicht zurecht: „Gemeinsam ist man stärker!“?

Doch längst nicht jede Werkstatt nimmt diese Unterstützung an. Denn viele Betreiber haben sich ja mit dem Ziel selbstständig gemacht, wirklich frei und damit unabhängig von jeglicher Einflussnahme zu sein. Und viele Leistungen, die einem ein Werkstattkonzept bietet, kann man sich als Werkstattbesitzer auch ad hoc bei Großhändlern, Dienstleistern oder Internetunternehmen beschaffen.

Deshalb dürfte die Frage „Brauchen Sie zukünftig noch ein Werkstattkonzept?“ auf der Fachtagung für freie Werkstätten und Servicebetriebe, die am 12. Oktober in Würzburg stattfindet, auch besonders rege diskutiert werden. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion erklären Cord Metelmann (Director Customer Channel & Sales Excellence bei LKQ DACH), Dan Bronkal (Leiter Bosch Werkstattkonzepte Zentraleuropa) und Jens Kowald (Head of Sales Service, Continental Aftermarket & Services), vor welchen Herausforderungen sie ihre Netzwerke sehen, wie sie ihre Partnerbetriebe darauf vorbereiten und wie sie die Chancen von „Einzelkämpfern“ unter den Werkstätten einschätzen. Fragen und Erfahrungsberichte aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht!

Vergünstigter Preis für Innungsmitglieder

Die 33. „Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe“ findet am 12. Oktober 2024 in Würzburg statt. Die Fachmedienmarke »kfz-betrieb« und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) veranstalten die Fachtagung, die sich speziell an Inhaber und Führungskräfte freier Werkstätten und Servicebetriebe richtet.

Die Business-Partner BMW, Continental, GTÜ, LKQ DACH und Würth unterstützen die Fachtagung. Neben dem Vortragsprogramm gibt es eine Ausstellung, in der die Teilnehmer neue Produkte und Dienstleistungen kennenlernen können. In einer „Live-Werkstatt“ sind praxisorientierte Vorträge und Demonstrationen zu sehen. Abonnentinnen und Abonnenten der Kfz-Medien und Innungsmitglieder erhalten ein vergünstigtes Ticket zum Preis von 199 Euro.

Die Zukunftsplattform für markenunabhängige Kfz-Betriebe

Fachtagung Freie Werkstätten


SERMA, Fahrassistenzsysteme und der richtige Umgang mit beschädigten E-Fahrzeugen: Die Fachtagung Freie Werkstätten & Servicebetriebe am 12. Oktober 2024 bietet Ihnen die Chance, sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen des Marktes zu informieren. Vernetzen Sie sich mit Branchenkolleg:innen, tauschen Sie Erfahrungen aus und gewinnen Sie wertvolle Einblicke sowie praktische Lösungen für Ihren Arbeitsalltag. Seien Sie zudem mit dabei, wenn am Vorabend der Fachtagung der Deutsche Werkstattpreis im Rahmen einer großen Branchenparty verliehen wird.

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