Wohnmobilumbau
Was es beim DIY-Camper zu beachten gilt
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Wohnmobile sind im Trend, Camper sind hip. In Eigenregie lassen sich aus Transportern kostengünstig rollende Einraumwohnungen machen. Damit der Umbauspaß aber nicht an der Zulassung scheitert, sollte man einige Dinge beachten.
Wohnen ist teuer. Schon längst gilt das nicht mehr nur für das Mieten und Kaufen von Immobilien. Auch die Preise für die eigenen vier rollenden Urlaubswände steigen seit Jahren inflationär.
Wer sich den Traum vom eigenen Camper für „kleines Geld“ verwirklichen will, kann selbst an einem ausgedienten Post-Bulli oder Feuerwehr-Transit Hand anlegen. Das ist günstig. Zudem bekommt man so ein alternatives und individuelles Fahrzeug. Aber nicht alles, was geht, ist erlaubt. Und nicht jede Arbeit kann von jedem gemacht werden. Worauf Privatkunden und Kfz-Betriebe, die eine Camper-Transformation vornehmen, achten sollten, erklärt Roger Eggers, Leiter Technik-Kompetenz TÜV Nord.
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