Social Media Was Kfz-Betrieben eine Präsenz auf Linkedin bringt

Von Dr. Martin Achter 5 min Lesedauer

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Kundenbindung im B2B-Bereich, Stärkung der Arbeitgebermarke und eine Plattform fürs Marketing: Sogenannte Company-Pages im Business-Netzwerk Linkedin bieten Autohäusern und Werkstätten vielfältige Möglichkeiten. Allerdings sind sie keine Selbstläufer.

Eine eigene Seite im Business-Netzwerk Linkedin kann für Kfz-Betriebe ein Instrument zur Kundenbindung sein – jedoch sollten Autohäuser und Werkstätten auch passende Inhalte bieten können.(Bild:  © kovop58 - stock.adobe.com)
Eine eigene Seite im Business-Netzwerk Linkedin kann für Kfz-Betriebe ein Instrument zur Kundenbindung sein – jedoch sollten Autohäuser und Werkstätten auch passende Inhalte bieten können.
(Bild: © kovop58 - stock.adobe.com)

Das Business-Netzwerk Linkedin bietet auch Autohäusern und Werkstätten die Möglichkeit, sich als Unternehmen zu präsentieren. Viele Betriebe machen mittlerweile auch Gebrauch davon. Einige Punkte gibt es dabei zu beachten, wenn man dort eine sogenannte Company-Page betreibt.

Was sind Company-Pages auf Linkedin?

Die Company-Pages sind offizielle Profile von Unternehmen auf Linkedin, also die Anlaufpunkte für Nutzer des Netzwerks, an denen sie sich mit den Firmen auseinandersetzen können. Sie repräsentieren gewissermaßen die Unternehmen im Netzwerk. Auf den Seiten können sich beispielsweise Bewerber über die Unternehmen informieren, die Firmen können ihre Strategien, Ziele oder Marketingbotschaften kommunizieren. Paul Merthen, Social-Media-Berater mit Fokus auf den Automobilhandel, erläutert, dass sich die Unternehmensseiten genau hierin von den persönlichen Profilen einzelner Mitglieder des Netzwerks unterscheiden: „In den persönlichen Profilen können Nutzer individuelle Meinungen und Einschätzungen transportieren.“