eCar-Service Was sich bewegt, verschleißt auch

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Seit 2022 gibt es mit „eCar-Service“ ein Zusatzzeichen für Innungsbetriebe. Warum dieses sich nur langsam etabliert, aber unbedingt auf den Weg gebracht werden sollte, erläutert Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün.

Werben für „eCar-Service“: Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün (l.) und Jeffrey Kilian, Vorsitzender Bundesfachgruppe Freie Werkstätten.(Bild:  ProMotor)
Werben für „eCar-Service“: Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün (l.) und Jeffrey Kilian, Vorsitzender Bundesfachgruppe Freie Werkstätten.
(Bild: ProMotor)

Jeder Betrieb, der sich heute nicht auf die Elektromobilität einstellt, den wird es in zehn Jahren nicht mehr geben“, sagt ZDK-Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün. Wenn auch der Verkauf von Stromern aktuell schwächelt, werde die Elektromobilität der Antrieb der Zukunft sein, ist Grün überzeugt. Darauf sollten sich Kfz-Werkstätten vorbereiten.

Die Notwendigkeit, sich am Markt für Elektromobilität frühzeitig zu positionieren, hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rechtzeitig erkannt. Vor knapp anderthalb Jahren stellte das Kfz-Gewerbe als äußeres Zeichen der Elektroauto-Kompetenz der Kfz-Betriebe das blaue Zusatzzeichen „eCar-Service“ (ecarservice.de) vor, das gut in die Reihe der blauen Innungsschilder passt.