Toyota-Rückruf Wegfahrsperre kann für Vortriebsverlust sorgen

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Diverse Hybridfahrzeuge mit zweiter Wegfahrsperre bestellen die Japaner zu einer bis zu 70 Minuten dauernden Reparatur in die Vertragswerkstätten.

Unter anderem der C-HR ist von einer aktuellen Toyota-Aktion betroffen.(Bild:  Thomas Günnel)
Unter anderem der C-HR ist von einer aktuellen Toyota-Aktion betroffen.
(Bild: Thomas Günnel)

Toyota ruft in Deutschland etwa 1.500 Hybridfahrzeuge der Baureihen C-HR und RAV4 (inkl. PEHV), sowie des Lexus NX (450h+) und RX (350h, 450h+ und 500h) zurück. Sie liefen zu unterschiedlichen Zeiträumen zwischen Juli 2019 und September 2023 vom Band, wie ein Sprecher der Deutschlandzentrale des japanischen Konzerns auf Anfrage sagte. Eingegrenzt sei die Aktion mit der internen Kennung „24SD-022“ auf Fahrzeuge, die mit einer zweiten Wegfahrsperre ausgestattet sind.

„Die Wegfahrsperre ist so konzipiert, dass sie den Status der Schlüsselübereinstimmung nach dem Ready On-Modus überprüft, und wenn der Schlüssel nicht übereinstimmt, weil der Schlüssel fehlt oder die Schlüsselbatterie leer ist, schaltet sich das Hybridsystem unerwartet ab, was das Unfallrisiko erhöht“, erläuterte der Sprecher. Die Dauer der nicht näher erläuterten Reparatur zur „verbesserten Einbindung der zweiten Wegfahrsperre“ bezifferte er abhängig vom Modell mit 30 bis 70 Minuten.

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