Weitere Mercedes-Modelle von Autoliv-Rückruf betroffen
Bei C-, E- und S-Klasse sowie dem GLC stimmt das Zündgemisch im Gurtstraffer nicht. Betroffen sind hierzulande 8.500 Einheiten.

Mercedes-Benz hat eine weitere Runde in der Autoliv-Rückrufserie eingeläutet. „Bei bestimmten Fahrzeugen der C- und S-Klasse, des E-Klasse Coupés und des GLC könnte das Mischungsverhältnis des Treibmittels bestimmter vorderer Gurtstraffer-Zündpillen ab Werk des Lieferanten nicht der Spezifikation entsprechen“, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Bei Fahrzeugen der E-Klasse könnten hiervon die Zündpillen bestimmter Fond-Gurtstraffer betroffen sein.
Die Wirkung ist bekannt: Bei einem Unfall könnten die Gurtstraffer nicht wie vorgesehen funktionieren. Potentiell betroffen sind laut Hersteller bestimmte Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum von April 2016 bis April 2017 – in Deutschland rund 8.500 Fahrzeuge. Bei ihnen werden die betroffenen Gurte ausgetauscht, was etwa 90 Minuten in Anspruch nehmen wird.
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