Wellergruppe „B&K und Auto Weller sind Geschichte“

Von Wolfgang Michel 14 min Lesedauer

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Das Unternehmen von Burkhard Weller feiert im März seinen 45. Geburtstag, er selbst seinen 70. Ans Aufhören denkt Weller nach wie vor nicht. Ganz im Gegenteil: Mit seiner Autohausgruppe hat er noch viel Neues vor.

Burkhard Weller: „Wenn der Staat nicht mehr fördert, müssen es jetzt die Hersteller tun.“ (Bild:  Wellergruppe)
Burkhard Weller: „Wenn der Staat nicht mehr fördert, müssen es jetzt die Hersteller tun.“
(Bild: Wellergruppe)

Sie sagten Ende letzten Jahres im Gespräch mit »kfz-betrieb«, dass China-Marken ein Muss sind. Ist diese Aussage rein auf die Wellergruppe bezogen, oder gilt sie per se für den Autohandel in Deutschland?

Burkhard Weller: Vor fünf Jahren hätte ich nicht gedacht, dass die chinesischen Fabrikate in Europa so stark auftreten würden. Als großer Autohändler in Deutschland kommt man an Fabrikaten aus dem Land des Lächelns nicht mehr vorbei. Es gilt, unsere bisherige, in der Regel sehr stringente Markenpolitik zu verlassen und sich diesen Fabrikaten zu öffnen.