Anhängerkupplungen Werkstätten koppeln ab – Rameder koppelt an

Von Jakob Schreiner 4 min Lesedauer

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Seit 2021 hat Rameder sein Werkstattnetz von 40 auf 50 Standorte ausgebaut und ist auch mit mobilen Einbauteams unterwegs. Der Grund: Immer mehr Betriebe geben die aufwendige Kupplungs-Montage ab. Auf Nachfrage erklärt Rameder die Beweggründe der Betriebe und die dahinterstehende Strategie.

In den 50 hauseigenen Rameder-Werkstätten werden ausschließlich Anhängerkupplungen nachgerüstet. Zusätzlich sind auch mobile Teams in entsprechend ausgestatteten Vans unterwegs, um Nachrüstungen vor Ort zu erledigen. (Bild:  Rameder)
In den 50 hauseigenen Rameder-Werkstätten werden ausschließlich Anhängerkupplungen nachgerüstet. Zusätzlich sind auch mobile Teams in entsprechend ausgestatteten Vans unterwegs, um Nachrüstungen vor Ort zu erledigen.
(Bild: Rameder)

Fehlende Routine, zu geringe Kapazitäten, komplizierte Codierung – die Gründe, warum Werkstätten den Einbau von Anhängerkupplungen nicht anbieten oder aus dem Haus geben, sind vielfältig. Eine Entwicklung, die Rameder in die Karten spielt. Als wir 2021 über das B2B-Geschäft des Kupplungsspezialisten berichteten, betrieb das Unternehmen 40 eigene Werkstätten – sogenannte Montagepoints – in Deutschland und führte rund 20.000 Montagen durch – damals etwa die Hälfte davon für freie Werkstätten und Autohändler.

Das Rameder-Netz ist seitdem weiter gewachsen: Zehn weitere Werkstätten sind seit 2021 dazu gekommen. Das Netz zählt aktuell also 50 Werkstätten, die sich über ganz Deutschland verteilen. Seit Juli 2024 sind außerdem deutschlandweit mobile Montage-Teams im Einsatz, die mit speziell ausgestatteten Vans eine Nachrüstung direkt bei den Kfz-Betrieben durchführen können.