Werkstattausrüstung: Lücken geschlossen

Autor / Redakteur: Bernd Reich / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Blackhawk hat sein Richtanlagenprogramm neu aufgestellt. Damit trägt das Unternehmen den geänderten technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Karosseriereparatur Rechnung.

Blackhawk hat sein Angebot an Richtbänken deutlich überarbeitet.
Blackhawk hat sein Angebot an Richtbänken deutlich überarbeitet.
(Foto: Reich)

Einmal kurz im Straßenverkehr nicht aufgepasst, schon kracht es – Unfälle gibt es so lange, wie es Autos gibt. Seitdem überlegen sich Techniker, wie man die dabei entstandenen Schäden bestmöglich beseitigen kann. Bereits im Jahr 1910 wurde in Milwaukee (US-Bundesstaat Wisconsin) der Werkzeughersteller Blackhawk, heute Teil von Snap-on Equipment, gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich schnell auf die Karosseriereparatur.

Seitdem hat es zahlreiche Systeme für die Unfallinstandsetzung entwickelt. Bekannt wurde Blackhawk vor allem mit dem 1949 erstmals vorgestellten Dozer, der bis heute im Programm ist. Dieses mobile Richtgerät mit Hydraulikzylinder befestigt der Anwender direkt am Fahrzeugunterboden.