Werkstattausrüstung: Schnell mal nachfüllen
Abgasskandal hin, Elektroauto her: Die Zahl der Diesel-Fahrzeuge mit SCR-Katalysator, und damit die Zahl der Adblue-Tankvorgänge, wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Mit speziellen Füllgeräten gelingt der diffizile Vorgang schnell und sicher.
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Ohne Beschei*** wirds nicht gehen“. Wann welcher Motorkonstrukteur diesen entlarvenden Satz per Mail an wen verschickt hat, ist eigentlich egal – denn betrogen haben sie fast bei jedem Hersteller. Ihre diversen Defeat-Devices und „Motorschutzprogramme“ sollten natürlich nicht die Atemluft dies- und jenseits des atlantischen Ozeans vergiften, sondern die Leistung steigern und den Verbrauch senken. Doch sie sparten nicht nur Kraftstoff, sondern auch Adblue – die anrüchige Reinigungsflüssigkeit, ohne die viele Motoren nicht über die Euro-6-Hürde kommen würden.
Zwar kostet Adblue nicht viel, doch jedes Kilo zählt – wozu billiges Karosserieblech durch teures Carbon ersetzen, wenn die Gewichtsersparnis durch 30 Liter Harnstofflösung aufgefressen wird? Die Ingenieure haben verstanden, dieses tote Gewicht durch einen extrem kleinen Tank zu minimieren: Gerade acht Liter genehmigte beispielsweise Opel dem Zafira.
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