J. Wiest & Söhne Wie die automatisierte Werkstattplanung den Vertrieb begünstigt

Von Jakob Schreiner 5 min Lesedauer

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Das Darmstädter Autohaus Wiest wickelt jährlich rund 3.500 Neuwagen ab, die alle in einer eigenen Werkstatt vorbereitet werden. Diesen Prozess hat Wiest konsequent digitalisiert – und wurde damit zum Gewinnerbetrieb beim Automotive Business Award 2024, Kategorie Service.

In der ausgelagerten „Neuwagenfabrik“ werden bei Wiest die Neufahrzeuge optisch und technisch auf die Auslieferung vorbereitet. (Bild:  Schreiner – VCG)
In der ausgelagerten „Neuwagenfabrik“ werden bei Wiest die Neufahrzeuge optisch und technisch auf die Auslieferung vorbereitet.
(Bild: Schreiner – VCG)

Allein das Betriebsgelände des Autohauses J. Wiest & Söhne, das dort die VW-Konzern-Marken repariert und verkauft, ist riesig. Durch den Geländeplan, den Ulf Büning-Pfaue und sein Kollege Christoph Schütz der Jury des Automotive Business Award zeigen, bekommt diese eine ungefähre Ahnung davon. Und auch dass die Jury mit drei ID Buzz über das Gelände gefahren wurde, um den Zeitplan überhaupt einhalten zu können, ist bezeichnend.

Bezeichnend ist auch, dass mit Büning-Pfaue und Schütz jeweils der Service- bzw. Vertriebsverantwortliche die Jury bei ihrem Besuch begleitet haben. Denn obwohl sich das Unternehmen in der Kategorie „Service“ für den Automotive Business Award beworben hat, steckt in dem vorgestellten Projekt auch viel Relevanz für den Vertrieb.