Automotive Business Award 2025 Wie digitale Mitarbeiter bei Glinicke die Werkstattauslastung erhöhen

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Eingebettet in ein Gesamtkonzept für einen digitalen Annahmeprozess, entlastet ein KI-gestützter Voicebot das Autohauspersonal bei der Arbeit. Glinicke schafft es so, die Werkstattauslastung trotz kürzerer Öffnungszeiten zu erhöhen.

Geschäftsleiterin Clarissa Laszig (l.) mit Serviceassistentin Regina Kretschko und dem digitalen Serviceterminal von Tjekvik.(Bild:  Rosenow – VCG)
Geschäftsleiterin Clarissa Laszig (l.) mit Serviceassistentin Regina Kretschko und dem digitalen Serviceterminal von Tjekvik.
(Bild: Rosenow – VCG)

Der Standort Baunatal ist in der Glinicke-Gruppe, einem der größten Autohändler Deutschlands, ziemlich einzigartig. Der Neuwagenvertrieb spielt hier nur eine Nebenrolle: Gerade einmal acht der 100 Mitarbeiter sind dort beschäftigt und kümmern sich ausschließlich um die Marken Seat und Cupra.

Kern des Betriebs ist die topmoderne Werkstatt inklusive Karosserie- und Lack-Zentrum, in der Unfallinstandsetzungen, aber auch komplexere Reparaturen für alle Glinicke-Betriebe der Region Kassel durchgeführt werden. Und noch etwas ist ungewöhnlich in Baunatal: Geschäftsleiterin ist eine Frau.