Cross-Border-Übernahmen
Welchen Weg internationale Investoren im deutschen Kfz-Gewerbe gehen
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Immer wieder übernehmen ausländische Investoren Autohäuser und Gruppen in Deutschland – etwa wegen fehlender Nachfolge. Die Expansion ist für sie aber kein Selbstläufer, auch wenn sie mit neuen Ideen agieren. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Der Investor kommt aus der Nachbarschaft – und der Einzug in den deutschen Markt erfolgt Schritt für Schritt: Nachdem das österreichische Autohaus Sonnleitner (u. a. Renault, Nissan, Dacia) 2019 im Nürnberger Umland drei Händlerbetriebe übernahm, folgten 2022 zwei weitere. Und auch für dieses Jahr haben die Österreicher ein Autohaus im Visier. Sie wollen in der Bundesrepublik expandieren.
Sonnleitner aus Österreich, Kestenholz aus der Schweiz, Penske aus den USA: Das Spektrum der Namen ausländischer Investoren im deutschen Kfz-Gewerbe hat sich in den vergangenen Jahren erweitert – aus Sicht von Branchenbeobachtern im internationalen Vergleich jedoch nur relativ langsam. Denn die Unternehmer tun sich in Deutschland nicht ganz leicht, ihr Geschäft auszubauen. Aus unterschiedlichen Gründen.
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