Generation Z
Wie junge Mitarbeiter und Kunden des Kfz-Gewerbes ticken
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Mehr Freizeit und weniger Arbeit, Nachhaltigkeit statt eigenes Auto: Der jungen Generation werden viele Eigenschaften zugeschrieben, die ihre Rolle als mögliche Mitarbeiter und Kunden des Kfz-Gewerbes kritisch beeinflussen können. Was ist dran?
Die jährliche Bewerbungsrunde mit Auszubildenden für Werkstatt und Verkauf ist für viele Autohäuser und Servicebetriebe schon lange kein Selbstläufer mehr. Junge Mitarbeiter der sogenannten Generation Z rücken in den Betrieben zwar nach. Doch die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge sinkt laut Bundesagentur für Arbeit seit vielen Jahren – über alle Berufsbilder hinweg. Die Generation Z, der ein verstärktes Interesse an Themen wie Nachhaltigkeit und Ökologie nachgesagt wird, ist aber nicht nur als Teil der Belegschaft für Kfz-Betriebe von Interesse. Ihre Mitglieder werden mit zunehmendem Alter und steigender Kaufkraft immer mehr auch zur Kundschaft für Autohändler und Werkstätten.
Erfahrungen aus dem Kfz-Gewerbe und die Ergebnisse unterschiedlicher Studien zeigen, dass diese Gemengelage für Kfz-Betriebe zwar eine Herausforderung bedeutet. Viele Klischees und Stereotype hinsichtlich der jungen Generation gilt es aber zu hinterfragen – sowohl hinsichtlich ihrer Rolle als Bewerber oder Mitarbeiter als auch mit Blick auf das Interesse an Fahrzeugen. Mit gezielter Ansprache kann es Kfz-Betrieben durchaus gelingen die Bewerber- und Kundenzielgruppe im gewünschten Umfang zu erreichen.
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