Automotive Business Award 2025 Wie Kunzmann mit weniger Aufwand bessere Angebote macht

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Digitale Absatz- und Kommunikationskanäle sind beim Aschaffenburger Mercedes-Benz-, Volkswagen- und Kia-Partner kein schmales Nebengewässer mehr, sondern werden immer mehr zum Hauptstrom. Ein Beispiel ist die digitale Rädervororder – sie macht Kunzmann zum Gewinnerbetrieb beim Automotive Business Award.

Yasmin Wohlerdt und Dennis Ostner haben das Projekt Digitale Rädervororder gemeinsam vorangetrieben.(Bild:  Rosenow – VCG)
Yasmin Wohlerdt und Dennis Ostner haben das Projekt Digitale Rädervororder gemeinsam vorangetrieben.
(Bild: Rosenow – VCG)

Das Servicemarketing ist ein tolles Spielfeld für die Digitalisierung: Kunden selektieren, anschreiben, Rückmeldungen aufnehmen, Teile bestellen und Werkstattressourcen buchen – all das, was früher händisch richtig viel Arbeit gemacht hat, kann eine Software in Sekundenschnelle und parallel für Tausende Kunden erledigen. Doch das ist leicht gesagt – aber oft schwierig umzusetzen, denn wie so häufig muss es erst Prozessänderungen geben, damit eine Software nahtlos und ohne Systembrüche aktiv werden kann.

Ein schönes Beispiel dafür, wie man es richtig macht, lieferte das Autohaus Kunzmann mit seiner Bewerbung zum Automotive Business Award. Mit einem Konzept zur digitalen Rädervororder stellte der Aschaffenburger Mercedes-Benz-, Kia- und Volkswagen-Partner einen bislang manuellen Prozess, der mit viel Papier- und Telefon-Arbeit verbunden war, digital neu auf. Dieser Wechsel brachte einen ganzen Strauß an Vorteilen mit sich – doch dazu später mehr.