Künstliche Intelligenz im Kfz-Betrieb Wie lassen sich gute und schlechte Karosseriescanner unterscheiden?

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 6 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Immer mehr Betriebe liebäugeln mit der Anschaffung eines Karosseriescanners. Deren Anbieter lobpreisen gern die enthaltene KI. Doch was ist das eigentlich? Und wie lassen sich gute von schlechten Scannern unterscheiden? Ein Gedankenaustausch mit der DAT.

Bei der Softwarelösung für Smartphones und Tablets wird es nicht bleiben. Die DAT entwickelt gerade einen physischen Scanner.(Bild:  DAT)
Bei der Softwarelösung für Smartphones und Tablets wird es nicht bleiben. Die DAT entwickelt gerade einen physischen Scanner.
(Bild: DAT)

Gefühlt ist tagtäglich von künstlicher Intelligenz (KI) die Rede – auf Nachrichtenkanälen und Social-Media-Plattformen, im Fernsehen und nicht zuletzt in Fachzeitschriften. Tenor der Berichterstattung: KI macht Maschinen intelligent, indem sie menschliches Denken nachahmt. Sie kann hilfreich sein, stellt aber auch eine Gefahr dar; Stichwort Missbrauch.

Auch in die Kfz-Branche hält die KI Einzug, beispielsweise in Form von Karosseriescannern. Sie erkennen Schäden an der Karosserieaußenhaut, optional am Unterboden und im Innenraum. Die Anzahl von Scanneranbietern und -versionen nimmt stetig zu. Inzwischen gibt es Versionen für Pkw oder Nutzfahrzeuge, innen oder außen verbaut oder zur mobilen Nutzung. Entweder werden sie durchfahren oder die Fahrzeuge in einer Art umschlossenen Raum abgestellt. Nicht zu vergessen reine Softwarelösungen für Smartphones oder Tablets.