Fiat
Bei den Händlern viel Kredit aufgebraucht
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Weil Stellantis Personal zusammenstrich und gleichzeitig IT-Systeme über sein Markenportfolio hinweg vereinheitlichte, war der Außendienst für die Partner lange Zeit kaum ein Hilfe. Fiat-Deutschland-Chef Andreas Mayer weiß, dass sich das ändern muss.
Redaktion: Wie zufrieden sind Sie mit 2023 und dem Start ins neue Verkaufsjahr?
Andreas Mayer: Letztes Jahr haben wir in Deutschland 93.000 Autos verkauft – vier Prozent mehr als 2022. Im Oktober war der Fiat 500 nach sehr langer Zeit wieder der meistverkaufte Pkw Deutschlands. Und auch der vollelektrische 500 hat es in der Gesamtjahres-Topsellerliste auf Rang Drei geschafft. Also war 2023 ein sehr gutes Jahr, zumal wir dank des Händlernetzes auch das Ducato-Volumen verdoppelt haben – wenngleich wir 2022 noch einige Lieferengpässe hatten. Jetzt zum Jahresbeginn hat uns der Rückgang des Elektromarktes eine kleine Delle verpasst, aber das werden wir aufholen.
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