Ford „Wir wollen nichts Unvernünftiges einführen“

Von Julia Mauritz 7 min Lesedauer

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Ford hält in Deutschland am Händlervertrieb fest. Die neuen Verträge sind quasi unter Dach und Fach. Transformationsdirektor Jörg Ullrich schildert, warum es künftig deutlich weniger Ford-Händler und -Servicepartner geben wird, wie er die Vertragsinhalte bewertet und was die Gründe für Fords Agentur-Abkehr in Europa sind.

Jörg Ullrich, Direktor Transformation bei den Kölner Ford-Werken, glaubt, dass es künftig in Deutschland deutlich weniger Ford-Servicepartner geben wird.(Bild:  Ford)
Jörg Ullrich, Direktor Transformation bei den Kölner Ford-Werken, glaubt, dass es künftig in Deutschland deutlich weniger Ford-Servicepartner geben wird.
(Bild: Ford)

Redaktion: Die neuen Stufenverträge befinden sich auf der Zielgeraden. Sind Sie mit den Eckpunkten des neuen Regelwerks zufrieden?

Jörg Ullrich: Wir haben zwar nicht 100 Prozent unseres ursprünglichen Ziels erreicht. Aber am Ende haben wir ein ordentliches Regelwerk geschaffen, das für beide Seiten operational gut umsetzbar ist.