Wirtz-Neubau in Jüchen: Klein und fein

Redakteur: Norbert Rubbel

In einer Bauzeit von nur sechs Monaten entstand im Jüchener Gewerbegebiet ein neuer Servicebetrieb. Der Bauherr wollte keine protzige Architektur, sondern ein funktionales Gebäude.

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Auf dem 2.500 Quadratmeter großen Grundstück entstand in einer Bauzeit von sechs Monaten ein Servicebetrieb mit einer Nutzfläche von 630 Quadratmetern.
Auf dem 2.500 Quadratmeter großen Grundstück entstand in einer Bauzeit von sechs Monaten ein Servicebetrieb mit einer Nutzfläche von 630 Quadratmetern.
(Foto: Wirtz)

Als Robert Wirtz’ Großvater seinen Betrieb in den dreißiger Jahren baute, stand die Werkstatt im Mittelpunkt. Viele Jahre wurde der Familienbetrieb in Jüchen immer wieder umgebaut und erweitert. Die Familie Wirtz modernisierte die Verkaufs- und Büroräume ihres Ford-Autohauses und erfüllte pingelig genau die Vertriebsstandards ihres Herstellers – bis vor rund zehn Jahren. Seitdem ist Robert Wirtz autorisierter Ford-Service-Partner. Er verkleinerte seinen Betrieb und gab die Verkaufsräume an den benachbarten Discounter Lidl ab.

Als sich dann noch die Drogeriemarktkette „dm“ für seinen Standort an der Kölner Straße interessierte, stand sein Entschluss fest: „Ich bekam die Chance, mich flächenmäßig zu verkleinern, und wollte einen Servicebetrieb mit einer überschaubaren Investitionssumme bauen.“