Kfz-Innung Frankfurt (Oder)-Mitte Wolfram Süllke übernimmt das Ruder

Von Holger Zietz

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Die dritte Generation hat in der Kfz-Innung Frankfurt (Oder)-Mitte das Ruder übernommen – so formulierte es der scheidende Obermeister Jörg O. Richter auf der Mitgliederversammlung in Altlandsberg.

Die Kfz-Innung mit ihrem scheidenden Obermeister Jörg O. Richter (5. v. l.), dem Nachfolger Wolfram Süllke (3. v. l.) und mit Hans-Peter Lange, Chef des Landesverbands (l.).(Bild:  Zietz/»kfz-betrieb«)
Die Kfz-Innung mit ihrem scheidenden Obermeister Jörg O. Richter (5. v. l.), dem Nachfolger Wolfram Süllke (3. v. l.) und mit Hans-Peter Lange, Chef des Landesverbands (l.).
(Bild: Zietz/»kfz-betrieb«)

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Martin Schimming hatte sich Richter nach 14 Jahren Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl gestellt und Platz für Jüngere gemacht. Neu in das Amt des Obermeisters wählten die Mitglieder Wolfram Süllke aus Briesen, als seinen Stellvertreter Ronny Sellin aus Müncheberg. Süllke ist damit der dritte Obermeister, den die Innung in den 30 Jahren ihres Bestehens bislang hatte.

Erster und damit Gründungsobermeister war Fred Prengemann, der die Geschicke der damals neuen Innung Frankfurt (Oder)-Mitte von 1990 bis 2008 führte.

Der neue Vorstand übernehme eine funktionierende Innung; auch die AÜK laufe, lobte Hans-Peter Lange, Präsident des Landesverbands Berlin-Brandenburg. Auch die Geschäftsführerin Sabine Klopsch erhielt nach ihrem Bericht das Vertrauen der Mitglieder.

Über die Situation in der Ausbildung berichtete anschließend Thoralf Krause, Vorsitzender des Prüfungsauschusses. Die Innung zähle rund 100 Mitgliedsbetriebe, in denen jährlich rund 50 Azubis neu starteten. Die Zahl sei zwar stabil, aber dennoch blieben jedes Jahr Ausbildungsplätze unbesetzt.

In dem Zusammenhang wies Kraus auf einen großen und neuen Kfz-Ausbilder in Brandenburg hin. Die Handwerkskammer Frankfurt/Oder prüfe derzeit einen Antrag des Tesla-Werks in Grünheide, das dort Kfz-Mechatroniker ausbilden möchte. Um den Aufwand bei Prüfungen zu verringern, kooperieren die Frankfurter mit dem Ausschuss.

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