WOW: Diagnose in der Serviceannahme
Werkstätten, die Diagnosegeräte bereits in der Annahme und im Beisein des Kunden einsetzen,können ihre Kompetenz unter Beweis stellen und frühzeitig mögliche Zusatzarbeiten erkennen.
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Kfz-Betriebe sollten nicht erst in der Werkstatt zum Diagnosetester greifen. Bereits in der Serviceannahme sei es sinnvoll, auf die Unterstützung eines solchen Geräts zu setzen, so der Diagnoseanbieter WOW. Deshalb hat das Künzelsauer Unternehmen eine elektronisch ausfüllbare Checkliste entwickelt. Die sogenannte Serviceannahme-App unterstützt die Mitarbeiter: So können diese die Serviceannahme strukturiert und schnell durchführen, ohne Punkte oder Aufgaben zu vergessen. Auch eignet sich die App, die auf jedem (Tablet-) PC oder Laptop betrieben werden kann, für unterschiedliche Aufgaben, wie zur Dokumentation des Fahrzeugzustandes, eine Gebrauchtwagenbewertung oder – je nach Zeitrahmen – für eine kurze oder ausführliche Serviceannahme.
Annehmer und Kunde können Ergebnisse direkt miteinander besprechen. Im Detail erfahre der Kunde eventuell anstehende Arbeiten am Fahrzeug im Vorfeld und fühle sich ernst genommen, so WOW. Für die Werkstatt bedeute eine aktive Serviceannahme eine weitere Gelegenheit, Transparenz und technisches Know-how zu zeigen.
Auf Basis des mobilen WOW-Diagnosegeräts iQ 150 kann die Werkstatt nicht nur den äußeren Zustand des Fahrzeuges schnell und einfach dokumentieren, sondern auch die Elektronik. Dazu kann sie auf den elektronischen Service-Scan zurückgreifen, der parallel im Hintergrund zum Ausfüllen der Checkliste durchgeführt werden kann. Der iQ 150 verfügt über ein drehbares Touchscreen-Display, das die Kommunikation mit dem Kunden erleichtert. Auch kann der Anwender Servicefälle durch die integrierte Kamera dokumentieren. Für Fehler, die sich nur im Fahrbetrieb offenbaren, bietet WOW das Diagnose-Interface „Snooper +“ mit dem Flightrecorder an. Seine mobile Datenaufzeichnung hilft dem Werkstattmitarbeiter, derartige Fehler zu diagnostizieren.
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