WOW führt vernetztes Diagnosegerät ein
Der Werkstattausrüster WOW erweitert sein Angebot an Diagnosetestern: Neu hinzugekommen ist der „IQ 150“. Wegen seiner kompakten Abmessungen eignet er sich vor allem für die Serviceannahme.
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WOW erweitert sein Angebot an Diagnosetestern: Der neu eingeführte „IQ 150“ ist ein leichtes und handliches Gerät, das sich als eine Mischung aus Netbook und Tablet-PC präsentiert. Es verfügt über ein drehbares 10,1 Zoll großes Touchscreen-Display. Der Anwender kann seine Eingaben entweder über die Tastatur oder eine virtuelle Bildschirmtastatur vornehmen. Eine Akkulaufzeit von sechs Stunden sowie die Möglichkeit, sich mit dem IQ 150 in ein W-Lan-Netzwerk einzuwählen, sorgen laut WOW für ein räumlich flexibles Arbeiten.
Damit sei der Neue besonders für die Serviceannahme geeignet. So könnten z.B. Werkstattannehmer ein Fahrzeug im Beisein des Kunden elektronisch und umfassend auf eventuelle Mängel hin kontrollieren. Zusammen könne man dann in direkter Kommunikation den Umfang von Inspektions- oder Reparaturarbeiten festlegen. Eine integrierte Kamera erlaubt darüber hinaus die Dokumentation von Schäden etc.
Generell sei der IQ 150 in allen Bereichen eines Kfz-Betriebs einsetzbar: So haben die Entwickler den Diagnosetester mit einer stoßfesten und temperaturunempfindlichen SSD-Festplatte ausgerüstet. Die Festplatte ohne bewegliche Komponenten macht das Gerät unempfindlich gegenüber dem rauen Einsatz im Werkstattalltag.
Zudem verfügt der IQ 150 über die einheitliche WOW-Bedieneroberfläche, d.h. der Werkstattmitarbeiter muss sich wie bei allen anderen WOW-Geräten auch beim IQ 150 mit nur einer Bedieneroberfläche vertraut machen. Auf Wunsch kann der Nutzer das Diagnosegerät mit dem Werkstatt-Management-System „Werbas“ vernetzen sowie per Asanetwork mit weiteren Systemen und Geräten aus der Werkstattausrüstung. Weitere Informationen finden Sie hier.
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