Pressebericht Xiaomi plant Entwicklungszentrum für E-Autos in Deutschland

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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In China verkauft der Elektronikkonzern auch Autos. Einem Bericht zufolge will Xiaomi 2027 den Schritt ins Ausland gehen. In München entsteht angeblich gerade ein Entwicklungszentrum.

Der Xiaomi SU7 löste in China eine unerwartet hohe Nachfrage aus.(Bild:  Xiaomi)
Der Xiaomi SU7 löste in China eine unerwartet hohe Nachfrage aus.
(Bild: Xiaomi)

Der Smartphonehersteller Xiaomi verkauft seit geraumer Zeit recht erfolgreich auch Autos – bislang jedoch nur in China. Das soll sich aber ändern. Ab 2027 wolle das Unternehmen seine Fahrzeuge auch im Ausland vertreiben, meldet die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“.

Zudem errichtet Xiaomi ein europäisches Entwicklungszentrum. Das soll nach einem Bericht des Portals „Tech in Asia“ in München angesiedelt sein. Weiter heißt es dort, Xiaomi sei dabei, in Düsseldorf ein Team anzusiedeln, das einen eventuellen Vertrieb in Deutschland, Spanien und Frankreich organisieren solle. In Düsseldorf hat der Elektronikkonzern seine Deutschland-Zentrale.

Xiaomis SU7 wird in China aufgrund seiner Optik als Porsche-Konkurrent gehandelt, ist aber deutlich günstiger. 2025 will das Unternehmen 300.000 Einheiten verkaufen.

Gerüchte über einen geplanten Export des Fahrzeugs kursieren schon länger. Kürzlich bestätigte das Unternehmen diese Pläne, ohne jedoch auf konkrete Märkte einzugehen oder einen Zeitplan zu nennen.

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