China-Marke Xpeng will mittelfristig fünfstellige Neuzulassungen anvisieren

Von Andreas Wehner 3 min Lesedauer

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Im Mai 2024 startete Xpeng in Deutschland im klassischen Händlervertrieb. Importeurschef Markus Schrick baute seitdem ein Netz aus 30 Standorten auf, das bis 2027 auf die vierfache Größe wachsen soll. Dann sollen auch die Verkäufe deutlich anziehen.

Markus Schrick ist Geschäftsführer von Xpeng in Deutschland.(Bild:  Xpeng/Olaf Gallas)
Markus Schrick ist Geschäftsführer von Xpeng in Deutschland.
(Bild: Xpeng/Olaf Gallas)

Knapp ein Jahr ist das chinesische Elektroauto-Start-up Xpeng jetzt in Deutschland aktiv. Und Deutschland-Chef Markus Schrick ist mit dem bislang erreichten „sehr zufrieden.“ Das Feedback von den Medien aber auch aus der Händlerschaft sei so positiv gewesen, „wie wir uns es im Traum nicht vorgestellt haben“, sagt Schrick.

Xpeng setzt auf ein klassisches Vertriebsmodell über Vertragshändler. Bis Ende 2024 hatte das Fabrikat 24 Standorte in Deutschland ans Netz gebracht. Und laut Schrick sind auch sie zufrieden: „Die Händler sagen, dass die Erfahrungen der ersten Monate gut waren, die Zahlen entwickeln sich entsprechend ihrer Erwartungen oder besser und sie arbeiten gerne mit Xpeng zusammen“, berichtet der Deutschlandchef.