ZDH-Umfrage zur Finanzierungssituation

Von Doris S. Pfaff

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Kommen die finanziellen Hilfen bei Betrieben an, die durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind? Und reichen sie für die Zukunft? Mit einer aktuellen Umfrage hofft der ZDH, die Situation der Handwerksbetriebe besser einschätzen zu können.

Der Zentralverband Deutsches Handwerk (ZDH) führt unter den Handwerksbetrieben eine Online-Umfrage durch, um die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise zu erfassen. (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Der Zentralverband Deutsches Handwerk (ZDH) führt unter den Handwerksbetrieben eine Online-Umfrage durch, um die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise zu erfassen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Um ein aktuelles Bild über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in den einzelnen Handwerksbereichen zu erhalten, führt der Zentralverband Deutsches Handwerk (ZDH) gemeinsam mit Handwerkskammern und Fachverbänden noch bis 31. August eine Umfrage unter den Betrieben durch.

Ziel der Umfrage ist, die aktuelle Finanzierungssituation der Betriebe zu erfassen. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Gefragt wird nach den Gewerken, Anzahl der Mitarbeiter, bislang abgerufenen Hilfen bzw. Zuschüssen sowie nach einer Einschätzung der Finanzierungssituation der Zukunft und dem möglichen Bedarf an weiteren Unterstützungsmaßnahmen.

Der ZDH will dadurch Aussagen treffen können, ob die bisherigen staatlichen Unterstützungsprogramme im Handwerk ankommen bzw. auf welche Problemlagen künftig mit Unterstützungsmaßnahmen reagiert werden müsste.

Die ZDH-Umfrage zur Finanzierungssituation der Handwerksbetriebe umfasst zehn Fragen. Betriebe können noch bis zum 31. August teilnehmen.

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