ZDK: ADAC-Rettungskarte kann Leben retten
Der ZDK unterstützt die Verbreitung der ADAC-Rettungskarte über Kfz-Betriebe. Bei schweren Unfällen zeigt die Karte den Einsatzkräften, wo sie mit ihrem Schneidwerkzeug ansetzen müssen, um verletzte Insassen bergen zu können.
Mit einer groß angelegten Informationskampagne unterstützt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Verbreitung der ADAC-Rettungskarte über Kfz-Betriebe. Die Rettungskarte des ADAC kann im Ernstfall Menschenleben retten. Unverzichtbar ist sie für Einsatzkräfte, wenn nach schweren Unfällen Karosserien aufgeschnitten werden müssen, um verletzte Insassen zu bergen. Hinter der Fahrersonnenblende deponiert, zeigt die Rettungskarte den Helfern beim Einsatz unter anderem, wo sich die Ansatzpunkte für Schneidwerkzeuge befinden.
„Die Rettungskarte gehört in jedes Auto“, sagte ZDK-Präsident Robert Rademacher anlässlich der Präsentation des Infopakets für die Innungsbetriebe. „Durch die Teilnahme an der Aktion unterstreichen unsere Kfz-Betriebe ihre wichtige Funktion als Sicherheitspartner der Autofahrer.“ Das Infopaket enthält Plakate, Flyer und Scheibenaufkleber. Der Aufkleber an der Frontscheibe weist auf das Vorhandensein der Rettungskarte im Fahrzeug hin. Sie wird vom Betrieb ausgedruckt und hinter der Fahrersonnenblende platziert.
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